studien

02/2013


Emprisiche Studie Führungsstrategien für Digital Cowboys am Institut für Electronic Business in Kooperation mit dem eCommerce Magazin

Studie Social Media Monitoring - Qualität vor Quanität - Kennzahlenverifizierung in Kooperation mit Capgemini Deutschland GmbH

 

05 /2012

Empirsiche Studie: Nutzung von Social Media für das Talent Relationship Management in der Unternehmenspraxis
Die Studie des Electronic Business Instituts wurde in Kooperation mit dem Form Institut für Management GmbH, Heidelberg erhoben, URL: www.socialmediaballoon.de, abgerufen am 01.05.2012.

07/2011

Empirsiche Studie: Status Quo Analyse - Nutzungspotenziale von Open Innovation im Klein- und mittelständsichen Unternehmen am Institut für Electronic Business in Kooperation mit der MFG Baden Württemberg. Kurzfassung der Studienergebnisse  in: horizonte Nr. 39, S. 24-41.

07/2007

Studie zur aktuellen Nutzung ausgewählter E-Strategieoptionen mittelständischer Unternehmen in der Europäischen Union im Auftrage der Hochschule Heilbronn

Management Summary

99% der europäischen Unternehmen gehören dem von der Europäischen Kommission im Jahr 2005 definierten Mittelstand an. Dieser stellt das "Rückgrat der europäischen Wirtschaft dar" und steht deshalb im Mittelpunkt europäischer Förderprogramme. Durch die zunehmende Verbreitung der Internettechnologie vollzieht sich ein Wandel von einer physischen zu einer digitalen Ökonomie. Diese ist geprägt durch globalen Wettbewerbs-, wachsenden Kostendruck und steigende Kundenanforderungen. Besonders KMU sehen sich dabei neuen Herausforderungen gegenüber gestellt. Bedingt durch ihre begrenzten Ressourcen hinsichtlich Personal und Kapital sind sie in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt. Deshalb gilt es unter Ausnutzung ihrer charakteristischen Stärken (Flexibilität, schnelle Umsetzungsfähigkeit von Konzepten), diese Defizite auszugleichen. Technologische Unterstützung finden KMU in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Insbesondere E-Business-Applikationen ermöglichen durch inner- und zwischenbetriebliche Vernetzung eine Automatisierung und Beschleunigung von Geschäftsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese sind die "Enabling Power", um innovative Geschäftsmodelle als zentrale Elemente einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit umzusetzen. Neue Geschäftsmodelle orientieren sich im Gegensatz zu alten insbesondere an der Erlösgewinnung in unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsnetzwerken. Wesentliche Aspekte sind vor allem die orts- und zeitunabhängige Befriedigung individueller Kundenanforderungen. Hierbei liegt der Fokus auf dem Angebot von ganzheitlichen Problemlösungen, um dem Convenience-Aspekt des Kunden Rechnung zu tragen. Zu deren Umsetzung tragen Strategieoptionen wie Networking, Kooperation und Outsourcing bei. Networking beschreibt in diesem Fall den Aufbau und die Nutzung eines langfristigen Beziehungsnetzwerks zum Informationsaustausch sowie zur Generierung von gegenseitigen Vorteilen. Neben dem Austausch von Erfahrungen steht das Kennenlernen von anderen Unternehmen und deren Leistungsportfolio im Mittelpunkt. Dies schafft bereits eine erste Vertrauensbasis, die langfristig in einer Kooperation resultieren kann. Die Zusammenarbeit von mehreren Unternehmen ist dabei in verschiedenen Ausprägungen möglich, wobei vorrangig die gemeinsame Ressourcennutzung, die Erschließung neuer Märkte sowie die Stärkung der eigenen Position im Vordergrund stehen. Zudem ermöglicht Outsourcing die Konzentration des Unternehmens auf seine Kernkompetenzen sowie die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen durch Kostenersparnis und Qualitätszugewinn im ausgelagerten Bereich. Nur wenn sich KMU intensiv mit innovativen Geschäfts-modellen und den Strategieoptionen beschäftigen, können sie langfristig den Unternehmenswert steigern.

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2006

Studie zum Status Quo der Marketingkonzepte für die Zielgruppe 50plus (Silver Surfer) verschiedener Branchen im deutschsprachigen WWW - eine Usability-Studie, in Kooperation mit der Hochschule Offenburg Studiengang Medienwirtschaft im Auftrage der Lischke Consulting GmbH, Hamburg

Management Summary

Das „Silver Surfer“-Segment stellt, aufgrund der Aspekte des demographischen Wandels, des finanziellen Hintergrunds, der Konsumfreudigkeit und der Markenwechselbereitschaft eine für Unternehmen sehr interessante Zielgruppe dar. Hinsichtlich ihrer Interessen ist erwiesen, dass sich diese Kunden sehr gut durch das Medium Internet ansprechen lassen. Es steht nun zur Frage, in wie weit einzelne Branchen dies bereits erkannt haben oder künftig auf diesen Trend aufmerksam werden. Dies ist vor allem in Hinblick auf eine mögliche Marketingstrategie von großer Bedeutung, da eine falsche strategische Ausrichtung schwerwiegende Folgen verursachen kann. Diese Ausrichtung kann prinzipiell in zwei Bereiche aufgeteilt werden, dem explizitem Senioren Marketing und dem Integrationsmarketing. Beim expliziten Seniorenmarketing handelt es sich um zielgruppenorientiertes Marketing, welches das Alterssegment gezielt mit bestimmten Produkten umwirbt. Das Integrationsmarketing kennzeichnet, dass es an einem Zielgruppenprodukt fehlt, dieses jedoch beispielsweise durch Kommunikation als solches dargestellt wird. Um generelle Marketingstrategien und Potenziale der einzelnen Branchen zu entwickeln, wurden einige Unternehmen der Versicherungs-, der Banken-, der Telekommunikations-, und der Automobilbranche untersucht. Die Untersuchung hat sich in zwei Gebiete geteilt, einem Hygienebereich sowie einem Motivatorenbereich. Die entdeckten Marketingstrategien sind in jeder Branche unterschiedlich ausgefallen. Es bietet sich hier beispielsweise für Banken tendenziell eher an, ein explizites Seniorenmarketing zu verfolgen. In der Telekommunikationsbranche ist eine solche Ausrichtung undenkbar. Dieser Branche wird empfohlen ein Integrationsmarketing zu entwickeln und verstärkt auf die Ansprüche der Silver Surfer Rücksicht zu nehmen. Des weiteren findet zu jeder Branche ein Abgleich mit den Ergebnissen der Projektstudie Offenburgs statt, um somit die Branche zunächst anhand eines Kataloges zu untersuchen und anschließend zu erkennen, ob die „Praxis“ ein etwas anderes Ergebnis liefert.

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